Photoshooting in Las Vegas: Bettina hat gerade den Mega Auftrag

Ein Bild von einem Las Vegas Schild Ein Bild von einem Las Vegas Schild

Ich freu mich so sehr für Bettina Volke. Sie zog nämlich einen einzigartigen Auftrag an Land, auf den ich fast ein wenig neidisch bin. Sie darf für einen angesagten Blog, Casinos auf der ganzen Welt fotografieren. Dabei werden nicht nur die Casinos in den Vordergrund gestellt, sondern auch die Menschen, die die Casinos besuchen. Es wird Artikel über Outfits geben und ein Redakteur wird die Gäste interviewen, warum Casinos ihre Leidenschaft sind. Bettinas erster Auftrag führte sie direkt nach Las Vegas und ich darf dank ihrer Erlaubnis die besten Anekdoten erzählen. Die Geschichten sollen dir auch Mut machen, dass man alles erreichen kann, wenn man möchte. Auch Bettina fing klein an und darf jetzt solch einen geilen Auftrag durchführen.


Die Anreise nach Las Vegas – das Herz pocht, Bettina war noch nie so nervös wie zuvor

Bettina reiste das erste Mal in die USA. Dementsprechend nervös war sie bereits bei der Einreise. Man hört ja viel, wenn der Tag lang ist. Außerdem hoffte sie, dass es keine unangenehmen Fragen zum Thema Fotografie gibt. Man weiß ja nie was die Einreisebeamten so wissen möchten. Ich habe keine Ahnung, welches Visum sie hatte und ob sie überhaupt eines benötigte. Fakt ist, sie war in den USA und hatte ein Mega geile Zeit.

Bettina wurde am Flughafen mit einer Limousine abgeholt und direkt ins Hotel gebracht. Man mag es nicht glauben, aber sie durfte im Caesars Palace schlafen. Eines der angesagtesten Hotels in Las Vegas. Die Limousine begleite sie 3 Tage lang, weil der Chauffeur sie zu den unterschiedlichsten Orten brachte. Fotografiert wurde alles. Es ging bei dem Auftrag nicht nur um Spielautomaten und Roulette Tische. Bettina sollte vor allem alles rund herum einfangen. Die Elvis Kapelle durfte genauso wenig fehlen, wie pinke Autos und seltsame Lokalitäten.


Am zweiten Tag wurden Interviews geführt – Bettina erledigte dabei den Rest mit der Kamera

Die schönsten Abendkleider, die schönsten Anzüge, teuersten Autos und unterschiedliche Spieler. Interviewt wurde die High Society bis hin zu den einfachen Touristen, die sich nach Las Vegas verirrten. Deswegen hatte Bettina unterschiedliche Charaktere vor der Kamera. Von Mädels mit 3000 Euro Taschen bis hin zu Familien mit Las Vegas T-Shirts. Der Kontrast war unglaublich und Bettina konnte es selbst nicht fassen, was in Las Vegas abgeht.

Die Geschichten waren spannend, rührten aber teilweise auch zu Tränen. Unter vielen reichen Glücksspielern waren auch welche dabei, die offen zugaben, sie seien Spielsüchtig. Viele von ihnen sind in Therapie, und manche schaffen den Absprung immer noch nicht. Las Vegas ist leider nicht immer glänzend und Glamourvoll. Auf der anderen Straßenseite wohnen arme Familien in Motels. Der Kontrast ist schrecklich und traurig. Meiner lieben Barbara gelang es auch das einzufangen. Am Ende kamen Bilder dabei raus, die so schrecklich schön waren. Ich bin gespannt auf den Artikel des Blogs. Dieser geht nämlich erst in einigen Wochen online.


Am Tag 3 durfte sie sich ein wenig erholen, und dann ging es direkt ab nach Hause

Viel Zeit für private Angelegenheiten hatte Bettina nicht. Sie war aber froh darüber, sonst wäre ihr komplettes Honorar wahrscheinlich in Las Vegas geblieben. Dennoch ließ sie es nicht nehmen und spielte natürlich an ein paar Automaten. Wer sich in Las Vegas befindet und nicht spielt, war nicht in Las Vegas. Außerdem besuchte sie eine Bar, wo gerade die Veranstaltung Superseventies stattfand. Dort ließ sie den Tag ausklingen und danach ging es direkt zum Flughafen. Sichtlich erschöpft kam sie nach 12 Stunden zu Hause an und legte sich schlafen. Diesen Job wird sie nie wieder vergessen.